Online-Shop

Eichhorn, Konvolut Korrespondenz und Ephemera.

Eichhorn, Konvolut Korrespondenz und Ephemera.

Eichhorn, Maria: Konvolut Korrespondenz und Ephemera. Diverse Orte. Diverse Verlage und Publizisten. 1991 – 2004. Diverse Formate. Privater Stülpdeckelkarton. Insgesamt Konvolut etwas gebrauchsspurig und teilweise minimalst angestaubt. Karten zumeist postalisch gelaufen, Kuverts ebenso sowie geöffnet. Sonst guter Zustand.

Das vorliegende Konvolut Korrespondenz und Ephemera der deutschen Konzeptkünstlerin Maria Eichhorn (*1962) stammt aus dem Besitz eines mit der Künstlerin befreundeten deutschen Sammlerehepaars. Die kleine Sammlung besteht aus: ein schwarzweißer Fotoabzug (17,7 x 24 cm) auf glänzendem Fotopapier, verso Widmung, Datum und Signatur der Künstlerin (1995); ein Relikt der Arbeit „Leinwand / Pinsel / Farbe“ in der Berlinischen Galerie (1994) mit der Liste der originalen Signaturen der Amateurkünstler und Angestellten der Galerie, die an dem Happening beteiligt waren; eine Visitenkarte der Künstlerin auf Pappe; ein Plakat einer Ausstellung von Gary Hill (″Circular Breathing“) (Bonn 1996) mit einer kleinen Skizze und Anmerkungen der Künstlerin; ein Schreiben der Galeristin Barbara Weiss (München 1999) an das Sammlerehepaar mit einem Angebot nebst Fotoabzug zu einer Arbeit Eichhorns; ein Ausstellungsfolder zur Arbeit „Museumsstraße“ (Sprengel-Museum Hannover 1999) mit Ephemera; ein maschinenschriftliches Schreiben von Kasper König mit Unterschrift zu einer Einladung des Ehepaars in den Portikus in Frankfurt am Main (1999); mehere Ausstellungsfolder; 6-teiliger Ausstellungsleporello zur Arbeit „72 Bilder“ (1993); 6 Blatt Galeriebroschüre Barbara Weiss (Berlin 1993); 2 Blatt Galeriebroschüre Barbara Weiss (Berlin 1991); Arbeit „Künstler- Verkaufs- und Rechts- Abtretungsvertrag“ (Salzburger Kunstverein 1998) in Gestalt eines Faltplakates (58,8 x 41,4 cm); 8 Blatt klammergeheftete Broschur „Wie entsteht eine Stadt?“; Plakatarbeit in Gestalt einer gefalteten Zeitung für die Ausstellung „KOPFBAHNHOF/TERMINAL“ im Hauptbahnhof Leipzig 1995, herausgegeben von der Leipziger Galerie für zeitgenössische Kunst (59,3 x 41,8 cm); 8 postalisch gelaufene Postkarten mit persönlichen, handschriftlichen Anschreiben der Künstlerin (signiert) an das Sammlerehepaar, zumeist etwa 12-zeilig; 1 Faltkarte mit signierten Neujahrsgrüßen; 4 von der Künstlerin beschriftete Briefumschläge; 1 unbekannte Einladungskarte mit blindgeprägtem Text; 6 Autographen der Künstlerin in Gestalt von vielzeiligen Briefen auf unterschiedlichem Papier, jeweils signiert; Belegunterlagen für ein Kunstprojekt in Barcelona (2004) mit Flugticket, Hotelrechnungen, weitere Rechnungen einer Druckerei sowie weitere Buchungsunterlagen und Ephemera. Weitere Informationen und Abbildungen auf Nachfrage.

EUR 450,-- 

72184A
Nach oben