Taking a line for a walk.
Taking a line for a walk.
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Taking a line for a walk. Olav Christopher Jenssen, Paul Klee, Jonathan Lasker, Brice Marden, Henri Michaux, Mark Tobey, Cy Twombly, Christopher Wool. Mit Texten von Régine Bonnefoit, Martina Dobbe, Fabienne Eggelhöfer. Erste Auflage. Köln / Bern. Snoeck / Zentrum Paul Klee. 2014. 32 x 24,5 cm. 190 S. Illustrierter OPappband. Innen papierbedingt minimalst lichtrandig. Sonst sehr gutes Exemplar. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Texte in deutscher und englischer Sprache. Katalogpublikation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Zentrum Paul Klee, Bern, vom 16. April bis zum 17. August 2014. Die Ausstellung setzt sich mit der Bedeutung der Handschrift, des Schreibens sowie schriftähnlichen Zeichen im künstlerischen Schaffen auseinander. Ausgehend von Paul Klees Interesse für Handschrift und Kalligrafie werden die Eigenschaften des Schreibens untersucht. Schreiben folgt bestimmten Regeln, damit die Schrift entschlüsselt werden kann, und ist gleichzeitig Ausdruck eines Individuums. Folglich vereint Handschrift ein gedankliches Konzept mit spontanem Gestus. Deshalb dient sie oft auch als Vorbild für den künstlerischen Prozess. Die für die Ausstellung ausgewählten Künstler bedienen sich nicht nur der Schrift als bildnerisches Element, sondern entwickeln ihr Schaffen zwischen den beiden Polen Konzept und Spontaneität. Sie betonen in ihren Aussagen über ihr Schaffen wiederholt die Wichtigkeit des Prozesses und der Bewegung. Das Spannungsfeld zwischen Gestus und Konzept reicht vom gestischen Gekritzel bei Henri Michaux, Mark Tobey und Cy Twombly über Paul Klee, Brice Marden und Olav Christopher Jenssen bis hin zur konzeptuellen Malerei von Jonathan Lasker oder zu den Word Paintings von Christopher Wool [Museumsinfo].
EUR 65,-- |
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