Ausstellung Stefan Schneider

Ausstellung Stefan Schneider

Wir zeigen vom 12. Februar bis 11. März 2015 eine
Ausstellung mit Fotografien von Stefan Schneider.

Stefan Schneider
Photographien 1983 – 2015

Eröffnung am Freitag, dem 12.2.2016 um 19 Uhr. Im Rahmen des Photo Weekend 2016 im
Antiquariat Querido – Blücherstraße 7 – 40477 Düsseldorf

In dieser Ausstellung zeigt Stefan Schneider Photographien aus verschiedenen Phasen seiner
Arbeit als Photograph. Neben ganz neuen Feldphotographien aus Kenia, werden Arbeiten aus
der Werkgruppe „Europa Physisch“, sowie ganz frühe Aufnahmen aus dem Düsseldorfer
Rheinhafen gezeigt.

Stefan Schneider lebt in Düsseldorf.
1984-86 Studium Photographie bei Prof. Detlef Orlopp, FH Krefeld
1987-93 Studium Photographie bei Prof. Bernd Becher, Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler
Ab 1994 wandte sich Stefan Schneider der elektronischen Musik zu. Er ist Gründungsmitglied
von Kreidler (1994-99), to rococo rot (1995-2014) und arbeitete u.a. mit Joachim Roedelius
(Cluster, Harmonia), Sven Kacirek, Bill Wells, Arto Lindsay, Alexander Balanescu, Lydia Lunch,
Klaus Dinger (Kraftwerk, Neu!), Katharina Grosse, John McEntire (Tortoise) und St.Etienne
zusammen.
Konzerte in Europa, USA, Japan, China, Australien, Malaysia, Kenia, Algerien, Sibirien.
Im September 2015 nahm Stefan Schneider, nach etwa 20 jähriger Pause, mit „Sechs Orte-sechs
Alben – Photographien 1983-2015“, (Kurt Kurt, Berlin) den Ausstellungsbetrieb wieder auf.
Arbeiten zur Photographie
2010 NRW Forum, Düsseldorf, „Der Rote Bulli – Stephen Shore und die Becher-Klasse“.
2011/12 „Puppen“, Fotovortrag im Theaterstück „Puppen“, Schauspielhaus Düsseldorf.
Regie, Kevin Rittberger, Stefan Schneider.
2013 „Landschaft Krieg“ mit Ludwig Haugk. „Photo Weekend“, Düsseldorf.
25 anonyme Luftphotographien der British Airforce vom zerstörten Düsseldorf 1945.
Ausstellung und Führung im Kleiderfundus des Schauspielhaus Düsseldorf.
2014 „14-14“ mit Stefan Hostettler. Gorki Theater, Berlin.
Ausstellung von Archivfotografien der Rheinlandbesetzung 1918-27 durch französischsenegalesische
Soldaten.